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Infos rund ums Handy Wahrscheinlich sind Sie hierhergekommen um Informationen über Warenproben zu erhalten oder diese günstig bzw. kostenlos abzustauben. Leider werden Sie nun etwas enttäuscht sein, da Sie hier gar keine Warenproben vorfinden. Vielmehr bietet diese Seite von Zeit zu Zeit aktuelle Informationen aus der Mobilfunkbranche und stellt hier auch einige interessante Links vor. Aber um Ihnen die Suche nach Warenproben ein klein wenig zu erleichtern empfielt sich ein Besuch auf gratisproben.com. Schauen Sie sich doch dort einfach etwas um. Viel Spaß dabei! Und nun zu den Mobilfunknews... Aktuelle Studie Nach einer Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) achten Käufer zu selten auf die Strahlenbelastung durch Handys. "Nur etwa 30 Prozent der 2500 Befragten wussten, dass der so genannte SAR-Wert Auskunft über die Strahlungsintensität gibt", sagte BfS-Sprecher Jörg Daiber heute. "Es gibt Hinweise, dass Handystrahlen Risiken bergen könnten." Noch seien nicht alle Fragen zu möglichen Gesundheitsgefährdungen wissenschaftlich geklärt. Insbesondere Kinder und Jugendliche sollten deshalb mit dem Handy möglichst nur kurz telefonieren. Vielen Bürgern erscheine ein Handy weniger gefährlich als eine nahe Mobilfunkanlage. Dabei führe gerade ein Handy am Kopf zu einer höheren Bestrahlung. Es seien auch Klagen von Handynutzern über Kopfschmerzen oder Unwohlsein bekannt. "Auch wenn das Risiko klein ist, so könnte es doch viele Menschen betreffen", sagte Daiber. 73 Prozent der Deutschen verfügen bereits über Handyverträge, in der Altersgruppe zwischen 14 und 24 Jahren sogar mehr als 90 Prozent. Das BfS fordert seit längerem von den Herstellern, den "Blauen Engel" für strahlungsarme Handys einzuführen. Die SAR-Werte der meisten in Deutschland erhältlichen Handys veröffentlicht das BfS im Internet. Das Bundesamt macht jährlich eine Umfrage zu den Ängsten und Sorgen der Bevölkerung durch den Mobilfunk. Büros von Klingeltöne-Vertreibern wegen Urheberrechtsverletzung durchsucht Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat Büros des Internet- und Mobilfunkdienstleisters Net Mobile untersucht, der als Lizenzpartner der Musikkonzerne Sony, Warner und BMG Klingeltöne für Mobiltelefone vertreibt. Parallel durchsuchten die Ermittler auch die Büroräume der Unternehmen Logoland und Logoplanet, die über die Düsseldorfer Net Mobile, einem Unternehmen der net AG, ebenfalls den Vertrieb von Klingeltönen abgewickelt haben sollen, wie die Financial Times Deutschland in der Donnerstagsausgabe berichtet. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, Johannes Mocken, bestätigte der dpa die Durchsuchungen, bei denen zahlreiche Unterlagen beschlagnahmt worden seien. Es werde wegen Verstoßes gegen das Urheberrecht ermittelt. Bei einigen Melodien sei den Urhebern gar kein Geld oder zu wenig gezahlt worden. Wie die Zeitung weiter berichtet, wird den Firmen auch Abrechnungsbetrug vorgeworfen. Ein Klingelton koste letztlich nicht -- wie von Net Mobile angegeben -- 1,99 Euro, sondern die doppelte Summe von 3,98 Euro. Das Unternehmen fordere von den Kunden eine Handy-Kurznachricht (SMS) als Eingangsbestätigung des Klingeltons, für die der gleiche Betrag berechnet wird wie für den Ton selbst. Quelle: heise online
Nichts desto trotz ist das Handy eines der beliebtesten Kommunikationsmittel insbesondere in den jüngeren Altersschichten, wie durch die oben aufgeführte Studie belegt wird. Handylogos und Klingeltöne erfreuen sich hier wohl der derzeitig größten Beliebtheit. Anbei einige relevante Links: Stand:
04.09.2010
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